XING knackt 7-Millionen-Mitglieder-Marke in D-A-CH

XING knackt 7-Millionen-Mitglieder-Marke in D-A-CH

Hamburg, 27. Januar 2014 – XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, ist in Sachen Mitglieder weiter voll auf Wachstumskurs: Mitte Januar hat XING die Marke von 7 Millionen Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz überschritten. Rund 600.000 Mitglieder sind jeweils in Österreich und der Schweiz angemeldet. Weltweit haben sich 14,1 Mio. Nutzer registriert. XING verzeichnete darüber hinaus gemäß IVW im Dezember vergangenen Jahres 31,46 Millionen Visits – mehr als jemals zuvor. Davon entfällt ein Drittel auf die mobilen XING-Apps für das iPhone sowie Android-Geräte.

Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG: „Das Jahr fängt gut an. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gleich im Januar die 7-Millionen-Marke im deutschsprachigen Raum geknackt haben. Unser Mitgliederwachstum belegt, dass für sehr viele Menschen das eigene berufliche Netzwerk eine wichtige Rolle spielt – gerade in der Umbruchsphase, in der sich der Arbeitsmarkt heute befindet. Unser Anspruch ist es, ihnen dabei zu helfen, ein besseres Berufsleben zu haben – was auch immer das für den Einzelnen bedeutet.“

Ende Dezember startete XING eine breit angelegte TV-Kampagne unter dem Motto „Für alle, die arbeiten. Und leben.“ Die Kampagne umfasst vier Geschichten, in denen erzählt wird, wie XING Menschen dabei hilft, sich beruflich weiterzuentwickeln oder Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner jeweiligen Lebenswirklichkeit und nicht die rein ökonomische Optimierung seiner Karriere. Die TV-Kampagne basiert auf dem neuen XING-Claim „For a better working life“.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon über 7 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 50.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Mit dem Kauf von Kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xing.com.

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Für XING Premium-Mitglieder ist Mittwoch Kaffeetag bei Tchibo

Für XING Premium-Mitglieder ist Mittwoch Kaffeetag bei Tchibo

Hamburg, 8. April 2014 – XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, und Tchibo starten morgen eine Kooperation, die zunächst auf ein Jahr ausgelegt ist. Zum Start erhalten XING Premium-Mitglieder als neuen Nutzen des XING-Vorteilsprogramms jeden Mittwoch in den Filialen von Tchibo in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine kostenlose Kaffeespezialität ihrer Wahl. Als Ausweis genügt das eigene Premium-Profil auf der Smartphone-App.

Moritz Kothe, Senior Vice President Premium Memberships & Partnerships bei XING: „Das XING-Vorteilsprogramm begleitet unsere Premium-Mitglieder durch ihren Berufsalltag. Sie erhalten bereits heute News, Fortbildungsangebote, Coworking-Spaces und die Möglichkeit, vom Büro aus online einzukaufen, um nur einige Beispiele zu nennen. Und ab jetzt kostenlos jeden Mittwoch das wohl wichtigste Bürogetränk: Kaffee.“

Arnd Liedtke, Director Corporate Communications bei Tchibo: „Zwei von drei Deutschen trinken während der Arbeit Kaffee, aber nur 2,5 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen der Kaffee dort schmeckt. Hier wollen wir zusammen mit XING gern Abhilfe schaffen. Wir werden den Premium-Mitgliedern immer wieder eine wechselnde Überraschung anbieten – so wie man es von Tchibo gewöhnt ist. Und den Start machen wir mit unseren besten, zu 100 Prozent nachhaltigen Kaffeespezialitäten in den Filialen.“

Forsa-Studie zu Wünschen deutscher Berufstätiger: Frauen suchen Sinn in der Arbeit, Männer ein gutes Gehalt.

Forsa-Studie zu Wünschen deutscher Berufstätiger: Frauen suchen Sinn in der Arbeit, Männer ein gutes Gehalt.

88 % der Befragten sagen: Job muss zur Lebenssituation passen
82 % wünscht sich, dass der Job mehr Zeit für Familie, Lebenspartner oder Freunde lässt
Forderung an Arbeitgeber: Flexible Arbeitszeiten für Mehrheit ein Muss

Hamburg, 28. August 2014 – Welche Rolle spielt der Job im Leben der Berufstätigen in Deutschland? Wie wichtig ist ihnen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Wie relevant die Höhe des Gehalts? Antworten liefert eine aktuelle repräsentative Umfrage, die vom führenden beruflichen Online-Netzwerk XING bei Forsa in Auftrag gegeben wurde. Das Meinungsforschungsinstitut befragte hierzu im August 1.011 Angestellte und Beamte mit Fach- bzw. Hochschulabschluss, die als Fach- oder Führungskraft tätig sind. Es zeigt sich: Der Job ist weitaus mehr als nur ein Mittel zum Zweck. So findet die überwältigende Mehrheit (88 %) der Befragten, dass Arbeit und Leben zusammen gehören und der Job zu einem selbst und den eigenen Bedürfnissen passen sollen. Lediglich jeder Neunte (11 %) trennt Arbeit und Leben strikt voneinander und ist der Meinung, dass es zweitrangig ist, ob der Job zu den eigenen Lebensumständen passt.

82 % wünscht sich, dass der Job mehr Zeit für Familie, Lebenspartner oder Freunde lässt

Einen besonderen Stellenwert nimmt die Familie bei Deutschlands Fach- und Führungskräften ein. Nahezu einstimmig sind sie der Meinung, dass es wichtig ist, die berufliche Tätigkeit auch mit der Familie vereinbaren zu können (95 %). Dabei ist die Zustimmungsrate bei den Verheirateten und jenen mit minderjährigen Kindern am höchsten (je 99 %). Die Zufriedenheit mit dem Ausmaß an Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrer tatsächlichen Arbeitssituation lässt bei vielen allerdings zu wünschen übrig. So geben acht von zehn Befragten an, dass sie sich in ihrer derzeitigen Tätigkeit mehr Zeit für ihre Familie, Lebenspartner oder Freunde wünschen (82 %). Rund die Hälfte von ihnen wünscht sich das oft bzw. sehr oft (39 %).

Forderung an Arbeitgeber: Flexible Arbeitszeiten für Mehrheit ein Muss

Im Zuge des Wertewandels, des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen verstärkt auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer einstellen. Besonderen Wert legen die Fach- und Führungskräfte in Deutschland dabei auf flexible Arbeitszeiten. So können sich nahezu zwei von drei Befragten (64 %) gar nicht vorstellen, bei einem Unternehmen anzufangen, das diese Option nicht bietet. Insbesondere trifft dies auf jene zu, die minderjährige Kinder im Haushalt haben (72 %). Nur die Jüngeren bis 29 Jahre können gleichermaßen sowohl mit flexiblen als auch mit fest vorgegebenen Arbeitszeiten umgehen (jeweils 49 %).

Frauen suchen Sinn in der Arbeit, Männer ein gutes Gehalt.

Ein ausgeglichenes Bild zeigt sich auf den ersten Blick bei der Frage, ob den Berufstätigen ein hohes Gehalt oder ein sinnvoller Job wichtiger ist, der zum Gemeinwohl beiträgt (je 42 %). Dabei finden sich jedoch stärkere Abweichungen zwischen den Altersgruppen: Für mehr als jeden zweiten über 50-Jährigen ist eine sinnvolle Tätigkeit wichtiger (54 %), während es bei den Jüngeren bis 29 Jahre nur rund ein Drittel ist (32 %). Ebenfalls auffällig sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während für jede zweite Frau (51 %) eine sinnvolle Tätigkeit im Vordergrund steht, gilt das Gegenteil für Männer: Bei 49 % steht das Gehalt an erster Stelle. 36 % bevorzugen dagegen eine sinnvolle Tätigkeit.

Mehr zum Thema „Familie und Beruf“ gibt es diesen Monat auf „XING spielraum“, dem Themenportal für die neue Arbeitswelt. Unter spielraum.xing.com finden Leser Portraits und Interviews, Zahlen und Fakten, Best Practice-Beispiele und Ratgeber-Artikel zum Thema, wie bspw. den mutmachenden Meinungsartikel „Als Frau sind Sie ein Risiko für uns.“ von Anwältin und Mutter Nina Diercks (https://spielraum.xing.com/2014/08/als-frau-sind-sie-ein-risiko-fuer-uns/). Jeden Monat widmet sich XING spielraum einem neuen thematischen Schwerpunkt.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon über 7 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xing.com

Neuer Marktplatz von XING – XING Eventmarkt stellt dem Mitglied die individuell passenden Veranstaltungen zusammen

Neuer Marktplatz von XING – XING Eventmarkt stellt dem Mitglied die individuell passenden Veranstaltungen zusammen
  • Jährlich mehr als 150.000 auf XING gelistete Events
  • Mitglieder profitieren von individuellen Eventempfehlungen
  • XING-CEO Vollmoeller: „Wir vernetzen Menschen, nicht Profile. Mit dem XING Eventmarkt schlagen wir ein weiteres Mal eine Brücke zwischen Online- und Offlinewelt.“
  • Alle Events auch mobil aufrufbar

Hamburg/München, 1. Oktober 2014 – Auf welchen Konferenzen trifft man die wichtigsten Kontakte, Partner oder potentielle Neukunden?  Wo ergeben sich gute Möglichkeiten zum Netzwerken? Welche Seminare passen am besten zum persönlichen Profil und bieten die besten Fortbildungsmöglichkeiten? XING bietet seinen Mitgliedern eine große Auswahl an Veranstaltungen – von Weiterbildungsangeboten bis hin zu internationalen Messen. Umso wichtiger, genau jene Events zu finden, die zum individuellen Mitglied und dessen Arbeitsleben am besten passen. XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum (D-A-CH), hat seinen Veranstaltungsbereich nun komplett überarbeitet und bietet seinen 7,4 Millionen Mitgliedern ab sofort den neuen XING Eventmarkt (https://www.xing.com/events).

Mitglieder profitieren von individuellen Eventempfehlungen

Unter Berücksichtigung des persönlichen Netzwerks und unterschiedlichen Profilinformationen erhalten XING-Mitglieder aus der Masse der jährlich 150.000 gelisteten Events individualisierte Eventempfehlungen. Mitglieder sehen so beispielsweise auf einen Blick, welche für sie interessanten Veranstaltungen in ihrer Nähe stattfinden. Darüber hinaus wird dem Mitglied, mithilfe der Funktion „people2meet“, bereits vor dem Event nicht nur transparent gemacht, wer ebenfalls an der Veranstaltung teilnimmt, sondern auch mit welchen Mitgliedern sich eine Vernetzung besonders lohnt. Zur Ausspielung dieser Vorschläge werden Gemeinsamkeiten aus den XING-Profilen sowie Informationen zu gemeinsamen Kontakten oder XING-Gruppen herangezogen. Außerdem gibt der Eventmarkt eine Übersicht zu den Top-Events aus unterschiedlichen Branchen sowie etablierten offiziellen XING-Events, die im gesamten deutschsprachigen Raum, organisiert werden.

Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG: „XING vernetzt Menschen miteinander, nicht Profile. Mit dem XING Eventmarkt schlagen wir ein weiteres Mal eine Brücke zwischen der Online- und der Offlinewelt. So wie wir Berufstätige mit den richtigen Arbeitgebern und relevanten Kontakten zusammenbringen, bieten wir jetzt auch die individuell passenden Events, von denen sie in ihrem Arbeitsleben profitieren.“

Alle Events auch mobil aufrufbar

Der XING Eventmarkt ist bereits als mobiler Eventbegleiter für iOS und Android als App verfügbar. So können die Teilnehmer auf der Veranstaltung schnell und einfach mit den für sie relevanten Personen in Kontakt treten und sie persönlich kennenlernen. Zudem sind mithilfe der App veranstaltungsbezogene Inhalte wie Agenda, Sprecher, Veranstaltungsorte und Sponsoren einsehbar. Die App bietet mobilen Zugriff auf alle bei XING gelisteten Events und eignet sich besonders gut dazu, spannende Veranstaltungen in der Nähe zu finden.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon über 7 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.

XING ProJobs: Besser von Headhuntern gefunden werden

XING ProJobs: Besser von Headhuntern gefunden werden

Noch sichtbarer: XING ProJobs bietet maximale Sichtbarkeit in der Suche von über 3.000 Top-Recruitern
Noch detaillierter: Passgenauere Stellenangebote durch erweitertes Profil und Zusatzangaben
Zusätzlich ab Dezember: Exklusive Jobangebote von Headhuntern und professioneller Lebenslauf-Check zur optimierten Selbstdarstellung

Hamburg, 13. Oktober 2014 – XING, das führende berufliche Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, ermöglicht mit „XING ProJobs“ Mitgliedern, künftig noch besser von Headhuntern gefunden zu werden. So werden die ProJobs-Profile bei den weit über 3.000 Top-Recruitern auf XING besonders hervorgehoben – also bei Personalern namhafter Unternehmen sowie Headhuntern, die zur Kandidatenrecherche und -ansprache den XING Talentmanager einsetzen. Jobsuchende werden so schneller gefunden und ihre Chancen auf attraktive Jobangebote steigen. Durch das erweiterte Profil mit zusätzlichen Optionen der Selbstdarstellung zeigt sich der ProJobs-Nutzer bei den Arbeitgebern nicht nur von seiner besten Seite, sondern kann darüber hinaus auch bis ins Detail bestimmen, wer von der Jobsuche erfährt und das erweiterte Profil sehen darf – für die nötige Diskretion ist somit gesorgt. Der Clou: Nach der Einführungsphase haben Mitglieder, die „XING ProJobs“ nutzen, exklusiven Zugang zu Headhunter-Angeboten mit Jobs ab 50.000 € Jahresgehalt. Das neue Produkt steht im Laufe des Tages als Premium-Zusatzpaket oder auch zusammen mit einer Premium-Mitgliedschaft für Basis-Mitglieder zur Verfügung.

Maximale Profil-Sichtbarkeit in der Suche von über 3.000 Top-Recruitern

Thomas Vollmoeller, XING-CEO: „Nach dem Launch des XING Stellenmarktes im September setzen wir mit XING ProJobs unsere Herbstoffensive in Sachen Jobs fort. Wir richten uns an Menschen, die sich weiterentwickeln wollen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Aufgaben sind. Mit XING ProJobs geben wir ihnen ein leistungsstarkes Werkzeug an die Hand, das ihnen hohe Aufmerksamkeit bei potenziellen neuen Arbeitgebern sicherstellt, bieten ihnen Zugang zu exklusiven und hochdotierten Jobangeboten und helfen ihnen durch den Lebenslauf-Check, sich selbst perfekt in Szene zu setzen.“

Mit XING ProJobs kann das Mitglied detailliert seinen Wünschen und Bedürfnissen an einem neuen Arbeitgeber Ausdruck verleihen und sicherstellen, dass ihn möglichst passende Anfragen erreichen. Über Tätigkeitsfeld, Branche und Position hinaus lassen sich im Profil Angaben zu favorisierten Arbeitgebern, Gehaltsvorstellungen, bevorzugte Arbeitsorte sowie bestimmte Wünsche zu Arbeitszeiten hinterlegen. Der Nutzer kann zudem zusätzliche Dokumente wie z. B. Arbeitszeugnisse oder Referenzschreiben zum Abruf bereitstellen.

Um das Profil noch aussagekräftiger zu machen, haben XING ProJobs-Nutzer jetzt vielfältige neue Möglichkeiten, einzelne berufliche Stationen ausführlich zu beschreiben. So können etwa nicht nur die spezifischen Tätigkeiten, Aufgaben oder Projekte angegeben werden, sondern auch, ob man bereits Personal-, Budget- und Umsatzverantwortung getragen hat. Das Profil des ProJobs-Nutzers wird in den Suchergebnissen der Top-Recruiter besonders aufmerksamkeitsstark mit den Zusatzangaben hervorgehoben.

Diskrete Jobsuche: Volle Kontrolle über eigene Daten

Gerade, wenn die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung aus einer bestehenden Anstellung heraus stattfindet, ist Diskretion von hoher Bedeutung. Mit XING ProJobs ist daher wahlweise einstellbar, welchen XING-Mitgliedern die erweiterten Profil-Angaben zur Jobsuche offengelegt werden. So lässt sich beispielsweise einstellen, dass lediglich direkte XING-Kontakte oder ausschließlich Top-Recruiter Einsicht in die ProJobs-Angaben haben dürfen. Ebenso gibt es die Möglichkeit, einzelne XING-Mitglieder auszuschließen.

Besonderen Komfort erhalten XING ProJobs-Nutzer, indem sie detailliert hinterlegen können, über welchen Kanal und zu welcher bevorzugten Uhrzeit der Kontakt von Recruitern erwünscht wird. So lassen sich zeitlich ungünstige Headhunter-Anfragen am Arbeitsplatz vermeiden, und der Erstkontakt kann entspannt nach dem Feierabend erfolgen.

Professioneller Lebenslauf-Check und exklusive Jobangebote von Headhuntern erweitern das Angebot bis Jahresende

XING ProJobs ist ab heute als Zusatzpaket für Premium-Mitglieder oder auch neu für Basis-Mitglieder buchbar. Das Paket beinhaltet sämtliche Premium-Funktionen und kostet je nach Laufzeit ab 24,95 Euro im Monat. In Kürze wird ProJobs um zwei weitere nützliche Features ergänzt. So erhält der Nutzer exklusiven Zugriff auf Stellen mit einem Jahresgehalt von mindestens 50.000 Euro, die von Headhuntern ausschließlich für Nutzer von XING ProJobs ausgeschrieben werden.

Ebenso für dieses Jahr geplant ist ein professioneller Lebenslauf-Check des XING-Partners „CV Coach“ (http://de.cv-coach.com/). Nutzer von ProJobs können sich mit ihren XING-Anmeldedaten bei dem Partner anmelden und den Lebenslauf und das Profil von den Karriere-Experten ausgiebig überprüfen lassen. Innerhalb weniger Werktage erhält der Nutzer ein ausführliches schriftliches Feedback mit Ansätzen, an welchen Stellen das Profil noch aussagekräftiger und überzeugender gestaltet werden kann.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon knapp 8 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xing.com.

Die besten Arbeitgeber Deutschlands: Exklusiv-Kooperation von Focus, XING und kununu verspricht neue Einblicke in die Mitarbeiter-Zufriedenheit

Im Rahmen einer exklusiven Kooperation ermittelt die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.com mit dem Nachrichtenmagazin Focus und dem Business-Netzwerk XING die besten Arbeitgeber Deutschlands. Zum Auftakt der diesjährigen Zusammenarbeit werden in den nächsten Wochen wieder Arbeitnehmer befragt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2015 veröffentlicht.

Nach den bewährten Rankings in den Vorjahren werden die Arbeitgeber-Qualitäten von deutschen Unternehmen erneut einem Check unterzogen: Das Nachrichtenmagazin Focus und das berufliche Online-Netzwerk XING zeichnen die besten Arbeitgeber Deutschlands aus. Die Erhebung wird vom Marktforschungsinstitut Statista durchgeführt und mit den Erfahrungsberichten von kununu.com ergänzt. Der Marktführer unter den Arbeitgeber-Bewertungsplattformen gilt als bewährte Instanz zum Thema Mitarbeiter-Zufriedenheit.

kununu-Geschäftsführer Florian Mann freut sich über die Kooperation: „Die neue Arbeitswelt ist bereits Gegenwart. In Zeiten von Azubi- und Fachkräftemangel und der fortschreitenden Transparenz durch digitale Medien müssen die Unternehmen offensiv ihre Stärken als Arbeitgeber ins Spiel bringen. Rankings und Auszeichnungen sind eine beliebte Entscheidungsgrundlage für Bewerber. Dementsprechend freut es uns, wenn wir mit dem führenden Nachrichtenmagazin Focus erneut die besten Arbeitgeber auf die Bühne bringen.“

Die Umfrage im Detail
Im Rahmen einer exklusiven Kooperation erheben Focus, XING und kununu die besten Arbeitgeber Deutschlands: Auch in diesem Jahr werden Arbeitgeber-Bewertungen von Arbeitnehmern ausgewertet, die aus drei Quellen stammen: der Arbeitnehmer-Befragung des Marktforschungsinstituts Statista, der Befragung von XING-Mitgliedern sowie der Auswertung der in den letzten 12 Monaten auf kununu.com abgegebenen Bewertungen. Berücksichtigt werden Arbeitnehmer aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen.

Wesentliches Kriterium für das spätere Ranking der Arbeitgeber ist die Weiterempfehlungsbereitschaft bezüglich des eigenen Arbeitgebers und von Arbeitgebern aus der eigenen Branche. Darüber hinaus bewerten die Befragten weitere Kriterien wie Gehalt, Arbeitszeit und Perspektiven. Im Vorjahr wurden so über 40.000 Arbeitnehmerurteile generiert.

Die ausgezeichneten Unternehmen werden im Frühjahr 2015 mit dem Siegel „TOP FOCUS Nationaler Arbeitgeber 2015“ prämiert. Die gemeinsame Auszeichnung von Focus und kununu wird im Focus-Spezial vorgestellt und auf der kununu-Website bei den jeweiligen Unternehmen zu sehen sein.

kununu-Erfahrungsberichte: powered by FOCUS
Die anonymen Meinungen der Focus-Umfrage werden auf der kununu-Website veröffentlicht: Nach Einverständniserklärung der Teilnehmer werden diese in die bestehende Datenbank der Plattform integriert. Florian Mann erläutert: „Die Antworten der Umfrageteilnehmer sind eine wichtige Ergänzung zu den übrigen kununu-Erfahrungsberichten. Deshalb möchten wir diese Erkenntnisse auch unseren Besuchern zur Verfügung stellen. Je mehr Informationen über einen Arbeitgeber zur Verfügung stehen, desto leichter wird die Entscheidungsfindung für einen Bewerber.“ Die Bewertungen der Focus-Umfrage werden mit „powered by Focus“ gekennzeichnet.

kununu: Die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum
kununu stammt aus der afrikanischen Sprache Suaheli und bedeutet „unbeschriebenes Blatt“. Besucher nutzen http://www.kununu.com um den eigenen Job zu bewerten sowie ein Unternehmen auf seine Stärken als Arbeitgeber zu überprüfen. Die Plattform verzeichnet aktuell über 600.000 Erfahrungsberichte zu rund 160.000 Unternehmen. Top-Unternehmen wie Allianz, Siemens Deutschland oder Microsoft Schweiz nutzen kununu für Employer Branding und betreiben ein kostenpflichtiges Arbeitgeberportrait. Der Marktführer unter den Arbeitgeber-Bewertungsportalen wurde 2007 als eines der ersten von Martin und Mark Poreda gegründet. Seit 1. Jänner 2013 ist kununu ein Tochterunternehmen der XING AG.

Über Focus:
Focus erreicht rund 5 Mio. Leser und verkauft wöchentlich mehr als 500.000 Exemplare. Das Magazin vermittelt Hintergründe und Meinungen, die das aktuelle Nachrichtengeschehen einordnen, und weist seinen Lesern als Ratgeber konkrete Handlungsoptionen auf. Focus ist zukunftsgewandt und konstruktiv-kritisch. Zur Focus-Familie gehören neben dem Nachrichtenmagazin die erfolgreichen Line-Extensions Focus-Diabetes, Focus-Gesundheit und Focus-Money.

BITKOM-Studie bestätigt: Jeder dritte Internetnutzer informiert sich auf Bewertungsportalen

Bei der Jobsuche spielt die Bewertung von Arbeitgebern eine große Rolle. Bereits drei von zehn Internetnutzern (29%) geben laut einer aktuellen BITKOM-Studie an, sich auf Plattformen wie kununu.com über die Erfahrungen anderer Beschäftigter oder Bewerber als Arbeitgeber informiert zu haben. Die Erhebung bestätigt den starken Zuspruch des deutschsprachigen Marktführers kununu.com: Die 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Firmen sind eine beliebte Lektüre für Bewerber und erzielen monatlich 1,7 Millionen Besuche. Schweizer Unternehmen wie GIA Informatik, Microsoft Schweiz und Schweizerische Bundesbahnen SBB reagieren auf den Wissendurst der Bewerber und stellen neben den Erfahrungsberichten der Mitarbeiter weitere Informationen bereit.

Die digitalen Medien haben das Kommunikationsverhalten der Gesellschaft maßgeblich verändert. Auf die Arbeitswelt umgelegt heißt das: Der Bewerber sucht im Internet gezielt nach Informationen zu einem Arbeitgeber, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Welchen Zusammenhang die Bewertung von Arbeitgebern mit der Jobsuche einnimmt, erhebt eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM: Die aktuelle Studie bestätigt, dass bereits drei von zehn deutschen Internetnutzern (29 Prozent) Plattformen wie kununu.com aufsuchen und sich über die Erfahrungen anderer Beschäftigter informieren.* Vor einem Jahr hatten 26 Prozent der Internetnutzer solche Bewertungsportale genutzt. Ergänzend wurde 2013 erhoben, dass sich mehr als zwei Drittel (70%) durch die Bewertungen in ihrer Jobentscheidung beeinflussen lassen und 40% aufgrund der Bewertung keinen Jobwechsel vornehmen – und so anderen Unternehmen den Vorzug geben.

Dr. Florian Mann, Geschäftsführer von kununu.com, bestätigt die Erkenntnisse der BITKOM-Studie: „Das Schreiben und Lesen von Arbeitgeber-Bewertungen hat eine völlig neue Transparenz in die Arbeitswelt gebracht, die mittlerweile fester Bestandteil der Jobsuche geworden ist. Die Erfahrungsberichte von anderen Mitarbeitern lassen authentische Einblicke zu und sind daher eine unverzichtbare Ergänzung zu offiziellen Firmeninformationen. Aufgrund der hohen Reichweite von kununu landen die Bewerber unweigerlich bei uns, monatlich verbuchen wir 1,7 Millionen Besuche.“ kununu.com ist mit 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Firmen Marktführer im deutschsprachigen Raum. Durch prominente Auffindbarkeit in den Google-Suchergebnissen und Verknüpfung mit dem Business-Netzwerk XING, erzielen die kununu-Bewertungen eine hohe Reichweite.

Arbeitgeber-Bewertungen: Informationsquelle für Bewerber, Werkzeug für Unternehmen
Diese Reichweite machen sich immer mehr Unternehmen für ihr Employer Branding zu Nutze: Schweizer Unternehmen wie GIA Informatik, Microsoft Schweiz und Schweizerische Bundesbahnen SBB reagieren auf den Wissendurst der Bewerber und stellen neben den Erfahrungsberichten der Mitarbeiter weitere Informationen wie Benefits, Fotos vom Arbeitsalltag oder Stellenangebote bereit. Dr. Florian Mann erklärt die Zugkraft der Employer Branding-Profile: „Die Erfahrungsberichte prägen die Identität eines Arbeitgebers stark mit. Je nach Performance des Unternehmens, wird der Besucher zum Bewerber oder gibt einer anderen Firma den Vorzug. Aufgrund des bereits bestehenden Lehrlings- und Fachkräftemangels müssen die Unternehmen um die Gunst der Bewerber buhlen. Und dabei haben nur jene Firmen langfristig Erfolg, die offen und authentisch ihre Stärken als Arbeitgeber vermitteln können.“

kununu.com: Die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum
kununu stammt aus der afrikanischen Sprache Suaheli und bedeutet „unbeschriebenes Blatt“. Besucher nutzen http://www.kununu.com um den eigenen Job zu bewerten sowie ein Unternehmen auf seine Stärken als Arbeitgeber zu überprüfen. Die Plattform verzeichnet aktuell 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Unternehmen. Top-Unternehmen wie Allianz, Siemens Deutschland oder Microsoft Schweiz nutzen kununu für Employer Branding und betreiben ein kostenpflichtiges Arbeitgeberportrait. Der Marktführer unter den Arbeitgeber-Bewertungsportalen wurde 2007 als eines der ersten von Martin und Mark Poreda gegründet. Dr. Florian Mann ist seit März 2014 neues Mitglied der Geschäftsführung. Seit 1. Jänner 2013 ist kununu ein Tochterunternehmen der XING AG.

* Methodik: Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des BITKOM 1004 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 798 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ.

Die Zukunft des Wissenschaftssystems nicht aufs Spiel setzen

Die Zukunft des Wissenschaftssystems nicht aufs Spiel setzen

Gemeinsamer Appell in Bundespressekonferenz: Politik muss handeln

Die Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Dr. Peter Strohschneider, und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler, sowie der Vorsitzende des Wissenschaftsrates (WR), Professor Dr. Wolfgang Marquardt, haben die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Parteien mit Nachdruck aufgefordert, ihre gegenseitige Blockade auf dem Feld der Bildungs- und Wissenschaftspolitik zu überwinden und die drängenden Zukunftsfragen des Hochschul- und Wissenschaftssystems rasch zu lösen. Bei einem gemeinsamen Auftritt in der Bundespressekonferenz in Berlin – erst dem zweiten dieser Art überhaupt und zum ersten Mal seit den Auseinandersetzungen um die Föderalismusreform 2005 – legten die drei Spitzenvertreter des Hochschul- und Wissenschaftssystems am Montag, dem 19. Mai 2014, die folgende Erklärung vor:

Hochschulen, Wissenschaft und Forschung tragen maßgeblich zum materiellen und ideellen Wohlstand und zur Zukunft unserer Gesellschaft bei. Die Politik hat der Bedeutung dieses wichtigen Bereichs über gut ein Jahrzehnt konsequent Rechnung getragen und ihn gezielt gefördert. Durch große zusätzliche Investitionen, vor allem vonseiten des Bundes, und durch gemeinsam mit der Wissenschaft angestoßene Reformprozesse und Sonderprogramme hat sich die Leistungsfähigkeit des deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystems deutlich erhöht. Auch im weltweiten Wettbewerb ist der Hochschul- und Wissenschaftsstandort Deutschland dadurch sehr viel attraktiver geworden.

Jetzt muss die Politik dafür Sorge tragen, diese Erfolge nicht zu verspielen. Die Errungenschaften für Forschung, Lehre, Transfer und infrastrukturelle Ausstattung müssen nachhaltig gesichert werden. Stattdessen sehen die Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland mit großer Sorge, mit zunehmendem Unverständnis und wachsendem Unmut, dass die entscheidenden Fragen zur zukünftigen Ausgestaltung und Finanzierung des Hochschul- und Wissenschaftssystems zwischen Bund, Ländern und Parteien immer noch umstritten und ungelöst sind und zugunsten anderer Politikfelder in den Hintergrund zu treten drohen. Dies ist umso unverständlicher, als über die Dringlichkeit der Fragen und über die grundsätzlichen Ansätze zu ihrer Lösung auch in der Politik ein breiter Konsens herrscht. Zumal im Koalitionsvertrag der Großen Koalition sind für eine weitere Prioritätensetzung des Bundes bei Bildung, Wissenschaft und Forschung und für die künftige Zusammenarbeit mit den Ländern die Leitlinien richtig und einvernehmlich formuliert. Auf ihre Umsetzung aber warten wir bislang vergeblich.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Wissenschaftseinrichtungen fordern deshalb die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Parteien mit Nachdruck auf, ihre lähmende Blockade nunmehr zu überwinden und endlich zu handeln. Was vor allem zu tun ist, liegt klar auf der Hand:

– Die finanzielle Ausstattung der Hochschulen und insbesondere ihre Grundfinanzierung müssen nachhaltig verbessert werden. Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen einen substanziellen Anteil an den im Koalitionsvertrag für die Länder vorgesehenen Bundes-Milliarden für Bildung und Betreuung erhalten; diese ohne Zweckbindung den Ländern zu überlassen, würde dort falschen Prioritätensetzungen außerhalb des Bildungs- und Wissenschaftssektors Vorschub leisten. Ebenso wenig dürfen Bildung und Forschung bei der Verteilung der Mittel gegeneinander ausgespielt werden.

– Die in den nächsten Jahren auslaufenden drei großen Pakte – die Exzellenzinitiative, der Pakt für Forschung und Innovation und der Hochschulpakt – müssen weiterentwickelt und fortgeführt werden.

– Bund und Länder müssen zu einer geregelten Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Forschung kommen. Das im Grundgesetz festgeschriebene Kooperationsverbot muss abgeschafft werden. Gelingt dies nicht, muss auf anderem Wege ein stärkeres Engagement des Bundes ermöglicht werden.

Die hierfür notwendigen Weichenstellungen müssen unverzüglich in den politischen Gesprächen der kommenden Wochen getroffen werden. Andernfalls werden das Wissenschaftssystem und auch die akademische Ausbildung von mehr als 2,5 Millionen Studierenden in Deutschland weiteren und noch größeren Schaden nehmen – und zwar weit über die aktuelle Legislaturperiode hinaus –, der nicht mehr wettgemacht werden kann. Wer jetzt nicht konstruktiv handelt, wirft das gesamte Hochschul- und Wissenschaftssystem in Deutschland auf lange Sicht und weit zurück – mit allen Folgen für unsere Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

HRK: MOOCs sind keine Sparinstrumente

HRK: MOOCs sind keine Sparinstrumente

Überlegungen, angesichts der Schuldenbremse mit Hilfe von MOOCs Finanzmittel einzusparen, weist der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entschieden zurück: „MOOCs sind sehr ressourcenintensiv und eignen sich deshalb nicht als Sparinstrumente“, erklärte HRK-Präsident Professor Dr. Horst Hippler.

Die HRK befürwortet eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der digitalen Lehrformate. Zu diesen Formaten zählen auch Massive Open Online Courses (MOOCs).

„Bei MOOCs geht es darum, Potenziale und Probleme zu identifizieren und auf dieser Grundlage zu entscheiden, ob MOOCs Mehrwerte für die einzelne Hochschule erzeugen“, so der HRK-Präsident. Mehrwerte bestünden z. B. in den Bereichen Marketing, Übergangsangebote, Kleine Fächer, seminarähnliche und interdisziplinäre Angebote sowie bestimmte Felder der Weiterbildung und übergreifende Kooperationen. Probleme und Risiken gebe es beim offenen Zugang, der Einbindung ins Studium, der relativ hohen Schwundquote sowie beim Datenschutz und bei der rechtssicheren individualisierten Identifizierung für Prüfungen.

Die Verantwortlichen in den Hochschulen sollten sicherstellen, dass MOOCs in die Hochschulstrategie eingebettet sind und sich an Schwerpunkten und Zielgruppen orientieren. „Die Hochschulen müssen prüfen, ob sie ihre digitalen Lehrformate über einen kommerziellen Plattformbetreiber anbieten oder von Hochschulen oder Hochschulverbünden entwickelte Plattformen nutzen“, betonte Hippler.