Für XING Premium-Mitglieder ist Mittwoch Kaffeetag bei Tchibo

Für XING Premium-Mitglieder ist Mittwoch Kaffeetag bei Tchibo

Hamburg, 8. April 2014 – XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, und Tchibo starten morgen eine Kooperation, die zunächst auf ein Jahr ausgelegt ist. Zum Start erhalten XING Premium-Mitglieder als neuen Nutzen des XING-Vorteilsprogramms jeden Mittwoch in den Filialen von Tchibo in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine kostenlose Kaffeespezialität ihrer Wahl. Als Ausweis genügt das eigene Premium-Profil auf der Smartphone-App.

Moritz Kothe, Senior Vice President Premium Memberships & Partnerships bei XING: „Das XING-Vorteilsprogramm begleitet unsere Premium-Mitglieder durch ihren Berufsalltag. Sie erhalten bereits heute News, Fortbildungsangebote, Coworking-Spaces und die Möglichkeit, vom Büro aus online einzukaufen, um nur einige Beispiele zu nennen. Und ab jetzt kostenlos jeden Mittwoch das wohl wichtigste Bürogetränk: Kaffee.“

Arnd Liedtke, Director Corporate Communications bei Tchibo: „Zwei von drei Deutschen trinken während der Arbeit Kaffee, aber nur 2,5 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen der Kaffee dort schmeckt. Hier wollen wir zusammen mit XING gern Abhilfe schaffen. Wir werden den Premium-Mitgliedern immer wieder eine wechselnde Überraschung anbieten – so wie man es von Tchibo gewöhnt ist. Und den Start machen wir mit unseren besten, zu 100 Prozent nachhaltigen Kaffeespezialitäten in den Filialen.“

Reklamy

BITKOM-Studie bestätigt: Jeder dritte Internetnutzer informiert sich auf Bewertungsportalen

Bei der Jobsuche spielt die Bewertung von Arbeitgebern eine große Rolle. Bereits drei von zehn Internetnutzern (29%) geben laut einer aktuellen BITKOM-Studie an, sich auf Plattformen wie kununu.com über die Erfahrungen anderer Beschäftigter oder Bewerber als Arbeitgeber informiert zu haben. Die Erhebung bestätigt den starken Zuspruch des deutschsprachigen Marktführers kununu.com: Die 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Firmen sind eine beliebte Lektüre für Bewerber und erzielen monatlich 1,7 Millionen Besuche. Schweizer Unternehmen wie GIA Informatik, Microsoft Schweiz und Schweizerische Bundesbahnen SBB reagieren auf den Wissendurst der Bewerber und stellen neben den Erfahrungsberichten der Mitarbeiter weitere Informationen bereit.

Die digitalen Medien haben das Kommunikationsverhalten der Gesellschaft maßgeblich verändert. Auf die Arbeitswelt umgelegt heißt das: Der Bewerber sucht im Internet gezielt nach Informationen zu einem Arbeitgeber, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Welchen Zusammenhang die Bewertung von Arbeitgebern mit der Jobsuche einnimmt, erhebt eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM: Die aktuelle Studie bestätigt, dass bereits drei von zehn deutschen Internetnutzern (29 Prozent) Plattformen wie kununu.com aufsuchen und sich über die Erfahrungen anderer Beschäftigter informieren.* Vor einem Jahr hatten 26 Prozent der Internetnutzer solche Bewertungsportale genutzt. Ergänzend wurde 2013 erhoben, dass sich mehr als zwei Drittel (70%) durch die Bewertungen in ihrer Jobentscheidung beeinflussen lassen und 40% aufgrund der Bewertung keinen Jobwechsel vornehmen – und so anderen Unternehmen den Vorzug geben.

Dr. Florian Mann, Geschäftsführer von kununu.com, bestätigt die Erkenntnisse der BITKOM-Studie: „Das Schreiben und Lesen von Arbeitgeber-Bewertungen hat eine völlig neue Transparenz in die Arbeitswelt gebracht, die mittlerweile fester Bestandteil der Jobsuche geworden ist. Die Erfahrungsberichte von anderen Mitarbeitern lassen authentische Einblicke zu und sind daher eine unverzichtbare Ergänzung zu offiziellen Firmeninformationen. Aufgrund der hohen Reichweite von kununu landen die Bewerber unweigerlich bei uns, monatlich verbuchen wir 1,7 Millionen Besuche.“ kununu.com ist mit 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Firmen Marktführer im deutschsprachigen Raum. Durch prominente Auffindbarkeit in den Google-Suchergebnissen und Verknüpfung mit dem Business-Netzwerk XING, erzielen die kununu-Bewertungen eine hohe Reichweite.

Arbeitgeber-Bewertungen: Informationsquelle für Bewerber, Werkzeug für Unternehmen
Diese Reichweite machen sich immer mehr Unternehmen für ihr Employer Branding zu Nutze: Schweizer Unternehmen wie GIA Informatik, Microsoft Schweiz und Schweizerische Bundesbahnen SBB reagieren auf den Wissendurst der Bewerber und stellen neben den Erfahrungsberichten der Mitarbeiter weitere Informationen wie Benefits, Fotos vom Arbeitsalltag oder Stellenangebote bereit. Dr. Florian Mann erklärt die Zugkraft der Employer Branding-Profile: „Die Erfahrungsberichte prägen die Identität eines Arbeitgebers stark mit. Je nach Performance des Unternehmens, wird der Besucher zum Bewerber oder gibt einer anderen Firma den Vorzug. Aufgrund des bereits bestehenden Lehrlings- und Fachkräftemangels müssen die Unternehmen um die Gunst der Bewerber buhlen. Und dabei haben nur jene Firmen langfristig Erfolg, die offen und authentisch ihre Stärken als Arbeitgeber vermitteln können.“

kununu.com: Die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum
kununu stammt aus der afrikanischen Sprache Suaheli und bedeutet „unbeschriebenes Blatt“. Besucher nutzen http://www.kununu.com um den eigenen Job zu bewerten sowie ein Unternehmen auf seine Stärken als Arbeitgeber zu überprüfen. Die Plattform verzeichnet aktuell 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Unternehmen. Top-Unternehmen wie Allianz, Siemens Deutschland oder Microsoft Schweiz nutzen kununu für Employer Branding und betreiben ein kostenpflichtiges Arbeitgeberportrait. Der Marktführer unter den Arbeitgeber-Bewertungsportalen wurde 2007 als eines der ersten von Martin und Mark Poreda gegründet. Dr. Florian Mann ist seit März 2014 neues Mitglied der Geschäftsführung. Seit 1. Jänner 2013 ist kununu ein Tochterunternehmen der XING AG.

* Methodik: Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des BITKOM 1004 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 798 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ.

Bundesagentur engagiert sich für Girls‘ Day und Boys‘ Day

Bundesagentur engagiert sich für Girls‘ Day und Boys‘ Day

Am 27. März findet zum vierzehnten Mal der Girls‘ Day und zum vierten Mal der Boys‘ Day statt. Zahlreiche Betriebe und Unternehmen öffnen am Aktionstag die Türen für junge Menschen, um unter ihnen unerkannte Talente und potenzielle Nachwuchskräfte zu entdecken

Raimund Becker, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA): „Das Berufswahlverhalten von Jungs und Mädchen ist in vielen Fällen auf die vermeintlich typischen Berufe ausgerichtet – ohne dass sie Alternativen überhaupt kennenlernen konnten. Der Aktionstag soll dazu beitragen, dies zu ändern.“

Die BA beteiligt sich wieder bundesweit mit vielen Aktionen am „Mädchen-Zukunftstag“ und am „Jungen-Zukunftstag“. Dazu gehören zum Beispiel Berufserkundungen in den Regionen, die es jungen Menschen ermöglichen, sich in vermeintlich untypischen Berufen umzusehen und dabei die eigenen Kompetenzen in diesen Bereichen auszuprobieren. So können junge Mädchen interessante und spannende Einblicke in die Arbeitswelten Technik, Handwerk, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften bekommen – z.B. auch in das IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit. Die Jungen können in erzieherische, soziale oder Dienstleistungsberufe hinein schnuppern.

Dazu Becker: „Wir unterstützen dieses Projekt, weil es uns wichtig ist, dass junge Menschen bisher unbekannte Seiten und Talente an sich selbst kennenlernen, um sich später optimal in den Arbeitsmarkt einbringen zu können. Davon profitieren alle Beteiligten – die jungen Menschen und die Arbeitgeber.“

Der Girls’Day – Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben mehr als 1 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2013 erkundeten rund 109.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, mehr als 9.200 Angebote von Unternehmen und Organisationen waren auf der Aktions-Website eingetragen.

Aktuelle Informationen zum Girls´Day und zum Boys‘Day.

Die Zukunftstage sind eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.